Seelenreisen in Gedichtform

Weisheiten in Gedichtform

von Helene Schuster

Gott hat s mir gesandt -
nun hab s auch ich erkannt!

Ein Engel kam und sprach:
Hilf und werde ein Mensch
denn unter Menschen wird großartiges geschehen,
wenn Engel gleichens unter ihnen sind!

Macht der Worte

Macht der Worte
Macht der Gedanken
Macht der Liebe
Jenseits von gut und böse
eine Welt der Magie, sich weist und löse!
Findet den Weg zu mir
im jetzt und hier!
Fernes Licht bringt göttliches Vermächtnis;
jeder der zu mir kommt wird berührt in seinem Gedächtnis!
Liebe und Heilung immer dar
bereits in dir war!

So ist es!

Zwischen zwei Welten

Zwischen zwei Welten
kann ich gehen,
fühlen und auch sehen!
Menschenzeilen sehe ich stehen
und kann nicht auf sie zugehen.
Etwas fehlt; ich weiß noch nicht!?
Doch bald, ich spürs, dass Eis zerbricht
Irgendwas gibt s noch zum lernen
ich nehme es an
so gut ich kann
und werden die Herzen aller wärmen!

2012

Der Seelenweg

Der Seelenweg, er bringt mein Heil,
so oft hab ich gespürt die Pein!
Gefühlt, da kommt was Großes
die Angst war da und schon verfloss es.
Versteckspiel bracht mich nicht voran
jetzt weiß ich was ich kann!
Vertrau dem Himmel
Gefühl und Stimmen.
Bin bereit nach höchstem Streben
das Seelen Leben,
eben!

Winter 2012/2013

Zum Lernen

Zum Lernen verneigt der Meister sich vor dir
schon stand Jesus links vor mir!
Mutter Maria zur rechten Seite
ich erkannte nicht die Weite!
Der Vater sollte doch stehen rechts, die Mutter links?
Doch um zu lernen war ich hier,
der Meister sprach und sagte mir:
der Blick macht es aus, von wo man schaut
Dreh dich um,
du bist nicht dumm!
Um zu Verstehen musst du dich manchmal drehen
um die eigene Achse,
jetzt hast du alle Zeit der Welt!
Los mit dir und wachse!
im Geist, in deiner Seele
den Weg du selbst erwähle!
alles war richtig von Anfang an
Mutter links und Vater rechts
nun musst du wissen wie man s anschauen kann!

Die Hände durft ich strecken
zu den mächtigen Himmelsdecken.
Der Meister höchstpersönlich
gab mir das Geschenk,
ganz außergewöhnlich:
goldenes Kleid für meine Seele!
Verbunden mit der ewigen Quelle!

Der Drache

Der Drache stand jetzt da
mit Herz und Hirn nahm ich ihn war!
Die Angst kroch in meine Beine
und sah vertraute Augen - Seine!
Schnell musste er sich bücken
und zog mich hoch auf seinen Rücken.
Die Reise geht nun los,
auf diesem mächtigen Himmelsross!

Vier Tunnel nahm ich war:
die Luft,
die Erde,
das Feuer,
das Meer,
über alles kann ich sein der Herr!
Der Drache, ein Meister vergangener Zeit,
schlug die Wurzeln in meinem Herzen
jetzt war ich bereit!
Ich danke dir mein treuer Freund, mir zu zeigen
wie es ist,
wenn man wieder verbunden ist!

Die Krone

Im Traum lag ich in einem Bette
wusste nicht, war ich gerettet?
Lag ich im Schlaf oder schon im Sterben?
Konnte ich erst jetzt sie erben?
Aus Gold, ganz glänzend, wurde sie mir gebracht
auf mein Haupt gesetzt,
und nun gib acht!
Die Krone, ich fühlte kurz wie eine Königin
doch ich erkannte dies war kein Spiel!
Den Gedanken, ich hätt sie nicht verdient
holte ganz schnell der freche Wind!
Bis heute weiß ich, ich hab eine Krone und find das gar nicht ohne!
Ob ich die gebührende Königin bin?
Weiß ich nicht,
doch werde ich mich bemühen hier auf Erden,
ihr gerecht zu werden!

2013

Der Stab und der Phoenix

Im Traum, im wahren Leben
immer öfter konnte ich ihn sehen.
Ganz magisch schien er zu wirken und bereit mich zu geleiten
in die unendlichen Weiten!
Zauber und Magie,
Feuer der Harmonie!

Finster wie die schwarze Nacht tauchte ich ein
in ein kaltes sein.
Das Nichts, es war so finster und leer,
danach plötzlich sah ich mehr!
Ein Freund, ein alter Wegbegleiter,
das Einhorn brachte mich zu Tür, wo ich nun stand
vor dieser Wand.
Sechs Ecken und keine Klinke
wie konnte es sein, ich war doch hier vor dieser Tür!
Sollte ich nun zurück,
das ganze Stück?
Nein, es war Magie die bracht mich her
nun will ich alles und viel mehr!
Im Rücken bekam ich Geleit vom Häuptling und den Ahnen,
viele Menschen die da waren,
die mir vertrauten
und auf mich bauten.
Der Blick zu Seite
und ich erkannte in der Weite,
meinen Freund, den Adler!
Er hat mich schon so oft geführt
und mich tief im Herzen berührt.
Sein Vertrauen ist mir sicher, doch als dann seine Farbe wich,
hatte ich das Gefühl, er lässt mich im Stich!
Oh, nein, schau mal was ist mit ihm geschehen, völlig weiß
und plötzlich auch so heiß!
Der Adler wird zum Phoenix hier
denn jetzt kommt sein magisches Revier!
Jetzt war sie da, die Schöpfungstür,
die Zeit zu tun,
für alle hier!
Mach' Sie schon auf, auf was wartest du nur?
Ganz bewusst, bat ich den Phönix auf mich zu warten
ich gehe ganz sicher mit ihm in diesen Garten!
Strahlendes Licht von einer neuen Zeit
nun waren wir beide bereit!
Tritt ein in eine Zeit voll Schöpfer Macht
alles ist möglich, wenn ich s nur mach!

September 2013

Das Feuer

Ich kann so sein wie ich bin
ganz tief in meinem Herzen drin.
Kann berühren alte Seelen
kein Schmerz darf sie mehr quälen!
Die Zeit, sie schreit nach erwachen nur
Schau doch einmal auf die Uhr!
So vergänglich auch dein Leben ist
weißt du wer du wirklich bist?
Alles darf nun werden
schnell du musst dich erden!
Im Himmel einst wir spürten es, war unser Geist ganz klar,
zu fühlen was uns möglich ist, ist doch schon längst da!
Des Feuers Licht schon fast zerbricht
spürst du es denn noch nicht?
Von weiter Heimat kommt s zurück,
geh doch noch ein kleines Stück!
Zum Heil für alle trägst du bei
und bestimmt ist s dir nicht einerlei!
Auf höchster Ebene zu dienen, so fühlt es sich an,
nimmst du alles endlich in die Hand

September 2013

Energetische Praxis & Lebensberatung i.A.u.S.

Helene Maria Schuster
Moosbachweg 1
4303 St. Pantaleon
(bei Mauthausen, St. Valentin)
Tel: 0680 4408070
E-Mail:helene@seelenkommunikation.at

  • Energetikerin

  • Psychologische Lebensberaterin in Ausbildung unter Supervision

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